Lieferant prüfen bevor Sie auf eine neue IBAN zahlen

UID oder MWST-Nummer, Name und IBAN der Rechnung eingeben: Wir vergleichen die Angaben mit den öffentlichen Registern und zeigen typische Unstimmigkeiten von Betrug mit ausgetauschter IBAN.

Schweiz: UID (CHE). EU: MWST-Nummer mit Länderpräfix.

Was ist passiert (Zutreffendes ankreuzen)

So funktioniert es

  • Die UID wird im UID-Register des Bundesamts für Statistik geprüft, EU-MWST-Nummern im VIES-System der Europäischen Kommission.
  • Die IBAN bleibt in Ihrem Browser: An die Register geht nur die Unternehmensnummer, eine öffentliche Angabe.
  • Das Ergebnis ist eine Ampel mit Begründung. Grün garantiert nicht den Kontoinhaber: Kein öffentliches Register nennt ihn.
Mehr dazu im Ratgeber: QR-Rechnung: strukturierte Adressen und was ein KMU tun muss

Häufige Fragen

Wie funktioniert der Betrug mit ausgetauschter IBAN?

Wer Zugriff auf das E-Mail-Konto des Lieferanten hat oder dessen Adresse imitiert, schickt eine echte Rechnung mit anderer IBAN oder meldet ein «neues Konto». Die Zahlung geht an den Betrüger und ist meist verloren.

Kann diese Prüfung sagen, wem das Konto gehört?

Nein. Öffentliche Register bestätigen, dass das Unternehmen existiert, aktiv und MWST-pflichtig ist, aber kein Register verknüpft eine IBAN mit dem Inhaber. Sicher ist nur die telefonische Bestätigung über eine bekannte Nummer.

Warum wird ein Konto bei einer Online-Bank gemeldet?

Solche Konten sind in Minuten eröffnet und werden oft für Betrug genutzt. Viele seriöse Unternehmen nutzen sie: Der Hinweis lädt nur zur Prüfung ein.

Welche Daten werden übermittelt?

Nur die UID oder MWST-Nummer, öffentliche Unternehmensdaten, an die offiziellen Register. Name und IBAN bleiben im Browser und werden nicht gespeichert.